Eine Website bauen von A bis Z – Die 5-Schritte-Anleitung – Teil 3

Dank SEO besser über Google gefunden werden!

Im letzten Teil unserer „Website bauen“-Serie zeigen wir euch, wie SEO euch dabei hilft, mit eurer Website besser bei Google zu ranken um so mehr Traffic auf eure Seite zu holen. Hier findet ihr noch den Artikel zum ersten Teil, wo wir das Thema der Planung einer Website behandelt haben und uns um die Gestaltung gekümmert haben. Im zweiten Teil haben wir euch gezeigt, wie man coole Inhalte erstellt und seine Produkte auf der Website verkauft. Nun geht es aber hier mit SEO weiter.

5. Mit Hilfe von SEO gefunden werden

Jetzt, da ihr das Thema Website bauen besser verinnerlicht habt, solltet ihr auch darauf achten, dass ihr auf dem hart umkämpften Internetmarkt auch sichtbar seid. Und hier kommen Suchmaschinen wie Google und Bing ins Spiel. Es reicht nicht aus, einfach eine Online-Präsenz aufzubauen – ihr müsst auch die Grundprinzipien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) auf eurer Website anwenden, um online gefunden zu werden.

Die gute Nachricht ist, dass ihr anderen bereits einen großen Schritt voraus seid, indem ihr relevante Webinhalte erstellt – Und zwar die Art von Inhalten, die Menschen ansprechen, die das Internet nach ihren Produkten und Dienstleistungen durchsuchen. Haltet eure Website immer auf dem neuesten Stand und ihr seid auf einem guten Weg, eine Website zu haben, die die Besucher von alleine anzieht. Aber nun zu SEO.

SEO ist ein Prozess zur Steigerung eures Traffics, um das Ranking eurer Website zu verbessern, wenn sie von Google erkannt wird.

Wir alle haben das beliebte Sprichwort vom Film „Feld der Träume“ schon mal gehört: „Wenn du es baust, dann werden sie kommen.“ Anders als ein magischer Baseball-Diamant in der Mitte eines Kornfeldes, wird das Ersteller einer Website nicht automatisch zu (Baseball-)Helden. Zum Glück haben wir ein paar Tricks, die euch dabei helfen, das Beste aus eurer Website zu holen.

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Wendy Piersall Zitat via Main Street ROI

Wie SEO funktioniert

Bei SEO dreht sich alles darum, eine Website als festen Bestandteil im WWW zu etablieren. Um das zu schaffen, müsst ihr die Grundlagen verstehen, damit ihr eure Zielgruppe besser ansprecht und ihr von Suchmaschinen schneller gefunden werdet und höher rankt. Wir zeigen euch hier die grundlegenden Elemente des SEO und wie ihr es am besten verstehen könnt:

Seiteninhalt. Wir haben das bereits angesprochen, aber gute Inhalte sind im Web das Wichtigste. Wenn ihr Fragen eurer Besucher beantworten könnt, dann werdet ihr bei den Suchergebnissen ein höheres Ranking erzielen.

Schlüsselwörter. Die Wahl der richtigen Schlüsselwörter kann den Unterschied machen. Wählt Formulierungen aus, die zu eurem Unternehmen passen. Wir werden das aber noch etwas mehr ausführen.

Links. Von Backlinks bis hin zu internen Verlinkungen ist es wichtig, auf entsprechende verwandte Inhalte zu verlinken, um euren Besuchern relevante und nützliche Informationen zur Verfügung zu stellen.

Bildoptimierung. Es gibt eine Menge zu beachten, wenn es um die Verwendung von Bildern für SEO geht. Hier könnt ihr mehr darüber erfahren.

Meta-Tags. Diese Tags erhalten relevante Informationen, die Suchmaschinen dabei helfen, eure Website in den Suchergebnissen zu beschreiben.

Seitennavigation. Je einfacher es für Suchmaschinen ist, auf eure Website zu navigieren, desto höher wird euer Ranking sein. Stellt sicher, dass alle Links aktuell sind und die Navigation einfach ist.

Sitemap. Genau wie es klingt, ist eine Sitemap eine Karte oder ein Verzeichnis aller Seiten auf eurer Website. Es wird verwendet, um Suchmaschinen durch eure Website zu führen.

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Keywords

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Die Auswahl der Keywords oder auch Suchbegriffe muss nicht schwierig sein. Ihr müsst nur ein paar Dinge im Auge behalten, um bestimmte Wörter und Begriffe strategisch zu verwenden, damit ihr euer Suchranking verbessert.

Denkt wie ein Kunde. Verwendet Tools wie den Google Keyword Planner, um Keywords zu recherchieren, nach denen euer Publikum sucht.

Seid präzise. Es bringt nichts, „Schuhe“ als Suchbegriff für euer Schuhgeschäft zu verwenden. Standort, Dienstleistungen, Produkte, Industrie – je spezifischer ihr seid, desto besser.

Nutzt natürliche Suchbegriffe. Die Zeiten des Füllens von Suchbegriffen nur um der Füllung von Schlüsselwörtern willen. Verwendet Suchbegriffe auf natürliche Weise und erzwingt nichts.

Wenn ihr euch all dies vergewissert habt, dann versucht die Suchbegriffe mehrfach auf eurer Seite einzufügen – in Überschriften und Titeln, wo sie dazu passen. Und denkt daran die Suchbegriffe auch in den Meta-Daten und den Bildnamen (Alt-Text) zu erwähnen.

Wie man Bilder optimiert

Bilder bieten die Möglichkeit, eure Markengeschichte in wenigen Schritten zu erklären. Wie ihr bereits wisst, ist es wichtig, Bilder strategisch auszuwählen. Sie sollten eurer Unternehmen widerspiegeln, euer Interesse zeigen und emotional mit eurer Zielgruppe in Verbindung stehen.

  1. Stellt sicher, dass der Bilddateinamen den angegebenen Suchbegriff für eure Seite enthält. Wenn ihre eure „Wundervollen Flip Flops“ verkauft, dann verwendet auch einen Dateinamen wie „wundervolle-Flip-Flops.jpg“. Haltet den Dateinamen in Kleinbuchstaben und trennt die Wörter mit Bindestrichen.
  2. Bestimmt euren Bild Alt-Text so, dass er den von euch gewählten Suchbegriff widerspiegelt. Im obigen Beispiel wäre es „Wundervolle Flip Flops“. Großgeschrieben, keine Bindestriche.
  3. Stellt sicher, dass euer Seitentext mit dem Bilddateinamen übereinstimmt. Suchmaschinen betrachten beides als relevant und stellen sicher, dass es sich bei dem fraglichen Bild wirklich um wundervolle Flip Flops handelt.

Profi-Tipp: Ändert die Größe euer Bilder oder verwendet ein Komprimierungstool, um die Ladezeiten zu verkürzen. Eine Bildgröße von 72kb reicht aus. eine-website-bauen-szenario-min

Einen Freund markieren!

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Tags spielen eine wichtige Rolle, um online gefunden zu werden. Lernt diese drei Kern-Tags kennen, um Google glücklich zu machen.

Titel-Tag. Titel-Tags so genau und so kurz wie möglich beschreiben. Am besten nicht weniger als 65 Zeichen insgesamt. So beschreibt ihr den Inhalt eurer Seite am besten – die Suchmaschinen und eure potentiellen Kunden danken euch. Diese tauchen an zwei Stellen auf: in der Leiste des Internetbrowsers und in den Suchergebnissen.

Meta-Beschreibungs-Tags. Die ist ein kurzer Ausschnitt (150 Zeichen oder weniger), der euch die Möglichkeit gibt, die Art des Inhalts auf dieser Seite schnell zu beschreiben. Es sollte das primäre Keyword enthalten und die Leser zum Durchklicken animieren.

Header-Tags. Es finden sich H1, H2, etc. Header auf eurer Seite und diese sollten euer primäres Keyword enthalten. Es wird zwar nicht in den Suchergebnisse angezeigt, lenkt aber die Aufmerksamkeit der Leser auf die Art der Inhalte.

So bekommt ihr Backlinks zu eurer Website

Es ist einfach, intern über eure Website zu relevanten Informationen zu verlinken, aber was ist mit externen Links? Besser noch, wie bekommt ihr Links von anderen Websites auf eure Website (auch Backlink genannt)? Während es viele Strategien für das Sammeln von Backlinks zu eurer Website gibt, haben wir hier drei Beispiele, um euch den Einstieg in das Thema zu erleichtern:

  1. Gast-Blog. Als Unternehmen habt ihr branchenspezifisches Wissen zu vermitteln. Ihr könnt zu anhand eines Gast-Bloggers den Sprung zu eurer Website schaffen, in der Blogger bei euch Beiträge schreibt und diese dann auch auf seinem Blog verlinkt. So schafft ihr es, zu eurer Website zurück zu verlinken.
  2. Kontaktiert Influencer. Eine gute Möglichkeit, Backlinks zu erstellen ist der Weg über die Influencer. Diese können z.B. eine Bewertung zu einem Produkt von euch schreiben. Dazu könnt ihr zum Beispiel eure Produkte zum Testen an sie verschicken und wenn ihr Glück habt, wird daraus eine Kooperation mit einer einflussreichen Person im Netz wie z.B. einen Blogger oder einen Instagrammer. Sie haben eine breite Anhängerschaft und diese vertraut ihnen.
  3. Schreibt Erfahrungsberichte. Wenn ihr ein Testimonial findet, dass mit euren Produkten zufrieden ist, dann könnt ihr fragen, ob ihr auf dessen Seite verlinkt werdet und so schafft ihr die Rückkopplung zu euch. Die Testimonials können über euch schreiben – was sie an dem Produkt mögen oder wie zufrieden sie mit eurer Dienstleistung sind. Und zusätzlich werdet ihr mit einem Backlink belohnt.

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Lokales SEO

Local SEO ist eine tolle Möglichkeit, den Traffic zu eurem Unternehmen zu lenken, besonders, wenn ihr in einer „Ziegelstein-und-Mörtel“-Branche unterwegs seid. Aktuell bekommt SEO eine Menge Aufsehen. Gerade die „So macht ihr es richtig“-Beispiele sprießen durch das WWW. Die sollen euch zeigen, wie man lokal besser rankt und stellen sicher, dass ihr die richtigen Recherchen in dem Bereich betreibt. Wir haben hier ein paar Tipps für euch – direkt von Google:

  • Erstellt ein Google My Business-Profil
  • Füllt die Angaben vollständig aus
  • Aktualisiert regelmäßig eure Geschäftszeiten
  • Tragt immer den aktuellen Standort eures Unternehmens ein
  • Verwaltet und antwortet auf Bewertungen
  • Fügt einige Bilder von eurem Unternehmen hinzu

Informiert euch zusätzlich über andere Online-Verzeichnisse, um euer Unternehmen breitflächig darzustellen.

Profi-Tipp: Nutzt GoDaddy’s Local Business Listings Tool, um Geschäftseinträge auf einer Vielzahl von beliebten Websites – wie Yelp, Bing, Facebook und mehr – zu erstellen und zu verwalten. Das läuft alles über eine einzige, einfach zu verwaltende Oberfläche. Eure Änderungen werden automatisch auf allen Seiten angezeigt!

Bezahlte Werbung

Möchtet ihr mit uns auf der Reise des Website-Erstellens noch einen Schritt weitergehen? Dann erwägt, bezahlte Werbung für euer Unternehmen zu verwenden. Laut eMarketer werden die „digitalen Ausgaben jedes Jahr zweistellig wachsen und von 83 Milliarden Dollar im Jahr 2018 auf 129 Milliarden Dollar im Jahre 2021 ansteigen“. Das ist eine Menge Geld! Aber was genau ist eigentlich bezahlte Werbung?

Bezahlte Werbung ist jede Form von Werbung, bei der ihr für Werbeflächen bezahlt, um Geschäftsinformationen anzuzeigen.

Wo bezahlte Werbung erscheint, hängt von dem Medium ab, das ihr verwendet, aber normalerweise erscheint bezahlte Werbung an prominenter Stelle über oder vor organischen Ergebnissen. Nehmen wir zum Beispiel Google. Wenn ihr nach bestimmten Produkten oder Dienstleistungen sucht, seht ihr möglicherweise die ersten Felder mit einer grünen „Anzeige“ neben dem Link. Diese primären Ergebnisse sind für Unternehmen reserviert, die dafür bezahlt haben, dass eure Informationen zuerst erscheinen. Es gibt zwei populäre Arten der bezahlten Werbung: pay-per-click (PPC) und cost-per-thousand (CPM).

Wie der Name schon sagt, werden PPC-Anzeigen nur dann gezahlt, wenn jemand den Link anklickt. Die Kosten werden durch den Wert des Keywords oder der Impression bestimmt. CPM-Anzeigen werden über eine Flatrate bezahlt, unabhängig davon ob jemand auf sie klickt oder nicht.

PPC vs. CPM

Sowohl PPC- als auch CPM-Anzeigen können gut bei eurem Unternehmen funktionieren. Ihr müsst nur die Vor- und Nachteile der einzelnen Varianten abwägen, um festzustellen, welche davon euren Bedürfnissen und Zielen am besten entsprechen.

Vorteile PPC:            

  • Erfolg leicht nachvollziehbar
  • Es wird nur für das gezahlt, worauf auch geklickt worden ist
  • Das Budget für die Werbeausgaben kann jederzeit geändert werden

Nachteile PPC:

  • Die Kosten können steigen, je mehr Konkurrenz(-Unternehmen) in eurem Bereich sind
  • Ein Klick heißt nicht automatisch, dass der Nutzer auch Interesse hat
  • Es ist schwierig, die Conversion zu verfolgen. Ihr braucht deswegen ein zuverlässiges Zuordnungs-Modell

Vorteile CPM:

  • Relativ preiswert
  • Erleichtert die Budgetierung, da es sich nur um einen Kostenfaktor handelt
  • Garantiert die Anzahl der Zahlungen, die ihr gemacht habt

Nachteile CPM:

  • Die Kosten werden unabhängig von Klicks festgelegt, d.h. wenn niemand klickt, dann könntet ihr auch mehr Geld dadurch ausgeben
  • Es ist einfach für Nutzer eure Bannerwerbung zu ignorieren
  • Werbeblocker können zum Verlust von euren Impressions führen

Es gibt einige Möglichkeiten, bezahlte Anzeigen für euer Unternehmen zu nutzen. Deshalb hört euch um, was für euch am besten wäre und macht diese Analyse auf Grundlage eurer Ziele. Scheut euch nicht, gerade am Anfang ein paar Kampagnen zu testen um zu schauen, was für euer Unternehmen am besten funktioniert, d.h. auf welche Methode eure potentiellen Kunden am besten reagieren.

Schnelle Checkliste: Mit SEO gefunden werden

Euer SEO zu steigern, ist ein großes Unterfangen. Schauen wir uns noch einmal schnell an, was wir gerade über SEO gelernt haben:

  • Fügt die passenden Keywords ein
  • Sucht nach Wegen, um Backlinks zu erhalten
  • Optimiert eure Bilder (Meta-Beschreibung und Alt-Text)
  • Passt eure Tags an
  • Schaut nach euren SEO-Einstellungen und vergebt Meta-Tags und eine Meta-Beschreibungen
  • Habt ein Auge auf bezahlte Werbung

Zeit zum Planen für mehr Traffic: 3-5 Stunden zum Einrichten, dann fortlaufend

Zusätzliche Infos zum Thema SEO

Der richtige Weg zum perfekten SEO ist sich vorher gut zu informieren. Wir haben euch hier noch zusätzliches Material zur Verfügung gestellt, anhand dessen ihr einen besseren Überblick zum Thema SEO bekommt. Nun könnt ihr beginnen, den Traffic eures Unternehmens zu steigern.

Nächste Schritte

Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt die ersten Schritte vom Website bauen durchlaufen. Aber das ist nicht das Ende – es gibt viel mehr, was ihr tun könnt, um den Erfolg eurer Website zu verbessern.

Einrichten einer Business-E-Mail

Es ist enorm wichtig, eine professionale E-Mail-Adresse zu haben, die zu eurem Unternehmensnamen passt. Eine Business-E-Mail-Adresse schafft Vertrauen und zeigt den Besuchern, dass es ihnen mit eurer Marke ernst ist. Wenn ihr noch keine Business-Mail habt, dann könnt ihr euch eine bei GoDaddy erstellen und im Handumdrehen mit eurem Domainnamen abgleichen.

Macht euch mit E-Mail-Marketing vertraut

E-Mail ist nach wie vor die kostengünstigste Form des Marketings und der potentielle ROI ist die Zeit wert, dir für das Einstellen eines Newsletters benötigt wird. Eine starke E-Mail-Marketing-Kampagne hält eure Anhänger auf dem Laufenden, verbreitet das Bewusstsein zum Produkt und humanisiert euer Unternehmen.

Ein Blick auf das Social Media-Marketing

Wer heute nicht auf Facebook, Twitter, Instagram oder einer anderen Form des Social Medias unterwegs ist, verpasst einen wichtigen Schritt nach vorne. Es ist wichtig, social unterwegs zu sein. Als Inhaber eines kleinen Unternehmens gibt es viele Möglichkeiten, mit euren Followern in Kontakt zu treten und die Markenbekanntheit zu erhöhen.

Blogger und Influencer in Betracht ziehen

Wir haben dies bereits schon an einer anderen Stelles dieses Leitfandens erwähnt, aber es lohnt sich, noch einmal darauf zurückzukommen. Blogger und Influencer sind großartig für euer SEO und das Etablieren eures Unternehmens als Vordenker.

Google Analytics und Website-Tests

Es gibt immer Raum für Verbesserungen. Verwendet eine Kombination aus Google Analytics und Heat Maps, um euren Erfolg zu messen und eine Bestandsaufnahme zu machen, was funktioniert und was nicht. Danach könnt ihr immer noch entscheiden, wie genau ihr weitermachen wollt.

Online-Sicherheit

Jetzt, da ihr eure Website zum Laufen gebracht habt, müsst ihr sie auch schützen. Ihr benötigt hierfür eine SSL-Zertifikat zum Schutz der Informationen eurer Kunden – sowie Hilfe bei euren Suchrankings – und dann wollt ihr Maßnahmen ergreifen, um eure Website vor Malware, Viren und Hackern zu schützen. Die Investition in die Sicherheit eurer Website ist eine großartige Sache und heutzutage unumgänglich.

Die 10-Punkte Website-Bewertung

Möchtet ihr sicherstellen, dass eure Website auffällt? Beantwortet die folgenden zehn Fragen um zu sehen, ob das, was ihr erstellt habt, den Anforderungen entspricht. Wenn ja, dann seid ihr bereit, eure Kreativität der Welt vorzustellen! Wenn nicht, dann informiert euch bei Problemen entsprechend, um zu sehen, was ihr noch verbessern könnt.

  1. Habt ihr euch Design-Ideen überlegt und einen Domainnamen ausgesucht? Ja/Nein
  2. Habt ihr euch für eine Methode des Website-Bauens entschieden (DIY/ausgelagert) und einen Hosting-Plan erstellt? Ja/Nein
  3. Wenn ihr euch eine eCommerce-Website bauen wollt, habt ihr gute Bilder parat und passende Beschreibungen dazu? Zahlungs- und Versandmethoden? Ja/Nein
  4. Habt ihr coolen und interessanten Inhalte erstellt, das eure Unternehmensgeschichte erzählt? Ja/Nein
  5. Habt ihr eure fünf Haupt-Seiten definiert (Startseite, Über, Produkte, Erfahrungsberichte, Kontakt)? Ja/Nein
  6. Habt ihr euch mit dem Thema SEO befasst, damit ihr eure Website deshingehend anpassen könnt? Ja/Nein
  7. Habt ihr euch um unternehmensrelevante Suchbegriffe gekümmert, die ihr in euren Meta-Beschreibungen eingeben könnt? Ja/Nein
  8. Habt ihr eure Bilder optimiert, d.h. Tags eingefügt, um eure Website SEO-freundlich zu gestalten? Ja/Nein
  9. Habt ihr euch um lokale SEO-Methoden für euer Unternehmen gekümmert? Ja/Nein
  10. Habt ihr nach den verschiedenen Werbe-Möglichkeiten geschaut, die ihr auf eurer Website anwenden könnt? Die kann z.B. PPC oder CPM sein? Ja/Nein

 

Fertig? Großartig. Nun schaut mal nach den Neins, bei den oben genannten Fragen, um zu sehen, ob ihr bereit seid, eure Ideen im Internet zu veröffentlichen-

0-4 Neins: Klingt ganz danach, als ob ihr gerade erst so richtig beginnt. Wenn ihr an einem dieser Schritte hängen bleibt, dann ruft bei GoDaddy im Support an. Wir haben viele Experten, die euch bei euren Problemen helfen.

5-7 Neins: Ihr seid auf dem richtigen Weg! Konzentriert euch auf einen Bereich und arbeitet ihn durch.

8-10 Neins: Ihr seid bereit! Möchtet ihr euer Können verbessern? Denkt mal darüber nach, euch E-Mail-Marketing zuzulegen um euer Standing zu verbessern.

 

Möchtet ihr noch mehr Informationen über den Aufbau eures kleinen Unternehmens? Dann schaut immer mal wieder auf dem GoDaddy Blog vorbei. Wir fügen regelmäßig neue Artikel hinzu, um Unternehmen, Existenzgründer und Freelancer auf ihrer Reise zu begleiten und zu unterstützen.

 

Weitere Artikel zum Thema:

Eine Website erstellen von A bis Z – Die 5-Schritte-Anleitung – Teil 1

Eine eigene Website erstellen von A bis Z – Die 5-Schritte-Anleitung – Teil 2

 

Aus dem Englischen: Franziska Thoms

Bildnachweis: Pixabay

Maxym Martineau
Maxym Martineau is a copy editor for Communications at GoDaddy and a freelance writer based out of Arizona. She's an avid reader with an unhealthy addiction to Dr. Pepper and chocolate. She binge watches TV shows like there's no tomorrow and is always up for a good plot discussion. You can follow her on Twitter @maxymmckay for further shenanigans.