Wie du in 19 Minuten einen Blog starten kannst!

An den Schreibtisch, fertig und bloggen!

Ob du nun eine Woche, einen Monat, ein Jahr oder sogar ein Jahrzehnt im Geschäft bist – du musst bloggen. Warum? Es hilft, den Traffic auf deine Website zu steigern, bietet dir die Möglichkeit, relevante Inhalte für deine Kunden zu entwickeln und dient als tolles Marketinginstrument, um den Umsatz zu steigern. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs, warum du einen Blog starten solltest, wenn du ein kleiner Geschäftsinhaber bist – aber das weißt du sicherlich. Deshalb bist du hier, oder? Du willst lernen, wie man schnell einen Blog starten kann. Hier erfährst du alles, was du wissen musst, damit du schnell einen Blog starten kannst. Lass uns loslegen!

Wie du einen Blog starten kannst

Du bist nur noch sieben Schritte vom Start deines ersten Blogs entfernt. Los geht’s!

Schritt 1: Hol dir deine Domain

Wird dieser Blog auf einer Domain (wie deinunternehmen.de) sein, die du bereits besitzt? Oder möchtest du eine Domain ausschließlich für den Zweck des Bloggens erstellen? Wenn du eine neue Domain benötigst, dann kannst du dir hier unsere Tipps zum Erstellen eines einzigartigen Domainnamens lesen. Gehe dann zu dem Registrator deines Vertrauens (ähm, GoDaddy), sichere dir eine Domain und gehe weiter zum nächsten Schritt.

Probiere es jetzt aus!

Schritt 2: Wähle deine Blogging-Plattform

Welche Blogging-Plattform solltest du für dein Unternehmen nutzen? Obwohl es viele Optionen gibt, ist WordPress ein Favorit für kleine Geschäftsinhaber und eine ganze Menge anderer Leute, weil es einfach einzurichten ist, vielseitig (mit Unmengen von coolen Plugins, um deinen Blog zu optimieren) und gut unterstützt wird. (Zum Zeitpunkt dieses Artikels gibt es mehr als 60 Millionen WordPress-Blogs im Internet.)

 WordPress ist eine zuverlässige und flexible Blogging-Plattform.

 

Es steht eine kostenlose Version von WordPress zur Verfügung, aber tu dir selbst einen Gefallen und wähle die kostenpflichtige Variante. GoDaddy’s Managed WordPress ist eine ausgezeichnete, erschwingliche Möglichkeit, die Hosting, Support und alle Hinter-den-Kulissen-Setups, Konfigurationen und Sicherheitsfunktionen umfasst, so dass du dich auf die Erstellung toller Blog-Inhalte konzentrieren kannst.

Andere beliebte Blogging-Plattform-Optionen sind TypePad, Blogger, Squarespace, Wix und Tumblr – aber Sie werden ein paar mögliche Fallstricke im Hinterkopf behalten wollen, wenn Sie sich für eine dieser Plattformen entscheiden. In vielen Fällen:

  • Kannst du deine Blog-Site nicht anpassen, weil du die Hintergrundfarbe nicht ändern kannst.
  • Ist es schwierig, deinen Domainnamen mit deiner Website zu verbinden.
  • Bist du auf Design-Themen und -Stile beschränkt, die sie dir anbieten.
  • Fehlt dir eine Fülle von Community-Support in Form von Foren und Tutorials, in denen du kostenlose „How-to“-Anleitungen erhalten kannst.
  • Kann das Hinzufügen von E-Commerce-Funktionen sehr teuer sein.

Also gehen wir einfach davon aus, dass du klug genug bist, um mit WordPress zu arbeiten und direkt weiterzumachen.

Schritt 3: Wähle das zu dir passende Hosting-Unternehmen

Webhosting ist der Bereich im Internet, in dem du die Dateien deines Blogs platzierst. Das Hosting läuft typischerweise auf einem Server, der einem Webhosting-Unternehmen gehört, und dein persönliches Webhosting ist nur ein kleiner Teil dieses Servers. Wenn dein Hosting-Account ausfällt, kann niemand deinen Blog sehen – deshalb ist es super wichtig, ein seriöses Blog-Hosting-Unternehmen mit einer Verfügbarkeitsgarantie zu wählen.

Es gibt so viele Webhosting-Unternehmen da draußen, die alle behaupten, die Besten zu sein; wie wählst du also dasjenige, welches deine Bedürfnisse am besten erfüllen wird?

Zuerst solltest du herausfinden, was deine Bedürfnisse sind!

  • Benötigt dein Blog viel Speicherplatz für Bilder und Videos?
  • Erwartest du ein hohes Maß an Traffic?
  • Hast du genug Zeit, deine eigenen Backups und Sicherheitspatches zu erstellen?
  • Hast du vor mehr als einen Domainnamen zu verwenden, um Leute zu deinem Blog und/oder deiner Website zu bringen?
  • Brauchst du viel technischen Support?
  • Wie viel kannst du dir monatlich für den Hosting leisten?

Die Anmeldepreise für Shared-Hosting sind manchmal günstig, aber dann sind die Preise für die Abonnementverlängerung hoch.

Bei der Auswahl des richtigen Unternehmens für das Hosting deines Blogs solltest du sowohl die Anmelde- als auch die Verlängerungskosten sowie alle zusätzlichen Gebühren wie den Kauf zusätzlicher Speicherkapazität berücksichtigen. Stelle sicher, dass alle Gebühren innerhalb deines Budgets liegen, um das Risiko zu vermeiden, dass du mal eine Rechnung nicht bezahlen kannst.

 

Ich werde die GoDaddy Managed WordPress-Plattform noch einmal erwähnen, weil sie ziemlich cool ist. Das Hosting ist im Preis inbegriffen, so dass du dir keine Sorgen um die nervige Arbeit des Backend Hosting-Setups machen musst. Es ist günstig. Es ist wirklich sehr schnell – selbst für Blogs mit einer Vielzahl von Bildern und Videos, und du kannst bei Fragen gerne bei anrufen.

Schritt 4: Verknüpfe deine Domain mit deinem Blog

Unabhängig davon, für welches Hosting-Unternehmen du dich entscheidest, solltest du ein Tutorial haben, wie du deine Domain mit deinem Blog verbinden kannst. Wenn nicht, ist dies eine rote Flagge und du solltest deinen Hosting-Anbieter vielleicht noch einmal überdenken. Die Verbindung deiner Domain mit deinem Blog/deiner Website sollte nicht wie eine Gehirnoperation sein – es sollte schnell und einfach sein. Sobald du diesen Schritt abgeschlossen hast, beginnt die spannende Arbeit.

Schritt 5: Gestalte deinen WordPress-Blog

Darauf hast du gewartet – der Zeitpunkt, um zu entscheiden, wie dein Blog aussehen wird. Wähle jetzt dein WordPress-Design (Theme) und alle zusätzlichen Plugins aus, um die Funktionalität deines Blogs zu verbessern.

Stelle bei der Auswahl deines Design sicher, dass es dir gefällt und das es genau denen Ansprüchen gerecht wird.

 

Um deinen Blog in 19 Minuten oder schneller zum Laufen zu bringen, wählen entscheide dich zunächst für ein Basis-Design, um schnell zu starten. Später kannst du das Design immer noch verbessern und anpassen!

Schritt 6: Blog starten und den ersten Artikel veröffentlichen 

Bevor du nervös wirst – es ist nicht so beängstigend, wie es klingt. Dein erster Beitrag kann einfach ein Absatz sein, der den Release deines neuen Blogs ankündigt. Du könntest es mit dem Titel „Willkommen auf meinem neuen Blog“ betiteln. Wenn du etwas mehr Muse hast, kannst du einen längeren Beitrag mit einem oder zwei raffinierten Bildern erstellen, vielleicht etwas nach dem Motto „Alles was dich auf dem Blog erwarten wird“. Oder entscheide dich für den Mittelweg. Wichtig ist, dass einige Inhalte so schnell wie möglich live geschaltet werden – Du kannst sie jederzeit später bearbeiten. Wichtig ist, dass du erst einmal startest und Inhalte auf deinen Blog bringst, damit die Leute sehen, dass sich was bei dir tut. Änderungen auf deinem WordPress-Blog kannst du immer noch zu dir nehmen!

Sobald dein erster Beitrag live geht, bist du offiziell im Blogging-Business. Herzlichen Glückwunsch, lieber Webpreneur! Jetzt kommst du zum letzten Schritt, der im Wesentlichen ein laufender Prozess ist.

Schritt 7: Werbe für deine Inhalte, erstelle mehr Inhalte und wiederhole diese Schritte

Du bloggst jetzt für d(ein) Geschäft! Stelle sicher, dass du jeden deiner Beiträge bewirbst und zum Beispiel auf Social Media teilst. Gerade die Werbung zu deinem Blog ist am Anfang sehr wichtig. Achte demnach darauf, dass du dir einen Business-Account auf Social Media Kanälen wie Facebook, Instagram und Twitter erstellst. Nur so kannst du gewährleisten, dass du bestens für deinen Start auf dem Blog vorbereitet bist.

An dieser Stelle solltest du einen Redaktionskalender erstellen und entscheiden, wie oft du posten möchtest. Wenn du merkst, dass du zu wenig Zeit hast, um den Blog zu betreuen, ist das erst einmal kein Problem. Du kannst dir einen Freelancer organisieren, der deinen Blog betreut, kannst einen Gastautoren auf dem Blog schreiben lassen oder du beauftragst einen Content-Manager, der sich um alle deine Aktivitäten auf dem Blog und auf Social Media kümmert.

Sobald du ein gutes Archiv an Artikeln erstellt hast, kannst du dieses nutzen, um dein Unternehmen und dein Wissen weiter auszubauen. Du kannst dich in Suchmaschinenopimierung schulen lassen und auch deshingehend, wie du deine Blog-Inhalte nutzen kannst, um mehr Besucher auf deine Website zu ziehen. So wirst du schnell ein Blog-Experte und schaffst es sogar, Gewinn damit zu erzielen.

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Aus dem Englischen: Franziska Thoms

Bildnachweis: Unsplash